Zum Stand der Schreibdinge X

Was hat sich seit der IX getan? So einiges. Das meiste hatte ich aber schon beim letzten Mal angerissen.

In Kurzfassung: zwei Belegexemplare sind bei mir eingetrudelt, ein weiteres ist auf dem Weg. Und ich habe vier Geschichten für zwei Ausschreibungen eingereicht.

En détail:

  • Das Belegexemplar zu »Zwielicht 3«, herausgegeben von Michael Schmidt, verlegt von Erik Schreiber bei Saphir im Stahl hat ein fantastisches Titelbild von Björn Ian Craig, einen Umfang von über 420 Seiten, auf denen sich 16 Geschichten und 6 Artikel tummeln und einen Preis von lächerlichen 9,95 Euro. Wer da nicht zuschlägt ist selbst schuld. Hier findet ihr mehr Informationen und hier eine Leseprobe meines Beitrags »Jenseits der Tür«. Weiterlesen

Tastatur-Erleuchter gegen papierweißen Erleuchter

Mein geliebter Kindle Keyboard hat den Geist aufgegeben – oder ist von einem übernommen worden, da bin ich mir nicht so sicher, seht selbst:

Mein Geisterkindle

Mein Geisterkindle

Aber ob nun ein Geist zu viel oder einer zu wenig, ich konnte damit nicht weiterlesen. (Und das kurz vor dem Finale des zweiten Bandes der Dresden Files – äußerst ungünstiger Zeitpunkt, muss ich sagen, denn das Buch steht seinem Vorgänger im Hinblick auf das Lesevergnügen nicht nach.) Inzwischen bin ich jedoch so an das elektronische Lesen gewöhnt (und habe auch schon entsprechend viele E-Books), dass eindeutig ein Ersatz her musste. (Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, ein Ersatzdisplay zu besorgen und das einzubauen, aber eine Recherche förderte Preise von mindestens 50 Euro und ein hohes Gefahr der Beschädigung des Displays beim Einbau zu Tage, so dass ich davon dann doch absah.) Am liebsten hätte ich ja einen neuen Kindle Keyboard genommen, doch für mich völlig unbemerkt hat der sich aus Amazons Lieferprogramm geschlichen. Somit blieb die Wahl zwischen dem normalen Kindle und dem Kindle Paperwhite. Da fiel es dann nicht schwer, auf den Paperwhite umzusteigen. Jetzt habe ich schon einiges darauf gelesen und unternehme daher den Versuch, einer Gegenüberstellung von Kindle Keyboard (KK) und Kindle Paperwhite (KPw). Ohne Garantie auf Vollständigkeit, dafür aber mit Garantie auf Subjektivität. Und in beliebiger Reihenfolge.

Was gefällt besser?

  • Die grafische Darstellung der Bücher. Schön, dass jetzt auf Wunsch die Cover in der Übersicht angezeigt werden und nicht nur Listen von Titeln.
  • Die Restzeitanzeige. Das Feature, das mir anzeigt, wie lange ich noch im Kapitel und/oder Buch zu lesen habe, gefällt mir sehr gut. Ich habe noch nicht nachgemessen, wie akkurat die Anzeige ist, aber als Anhaltspunkt, ob ich das Kapitel vorm Einschlafen noch zu Ende lesen kann, reicht es mir aus. Allerdings funktioniert dieses Feature natürlich nur sinnvoll, wenn es in den Büchern auch Kapitelmarken gibt, liebe (Selbst-)Verleger!
  • Das Goto-Menü. Durch ein Drop-Down-Menü am oberen Bildschirmrand lassen sich Kapitel sehr schnell anspringen. (Wenn es Kapitelmarken gibt, liebe (Selbst-)Verleger!)
  • Die Datenübernahme vom KK. Freudig überrascht hat mich, dass der KPw nach der Synchronisation meiner Bücher aus der Cloud diese automatisch in die korrekten Sammlungen einordnete, die ich schon auf dem KK hatte.
  • X-Ray. Ein sehr zukunftsträchtiges Feature, dass gerade durch Einbindung der Community (Shelfari, in Zukunft vermutlich auch Goodreads) viel Potential besitzt. Macht Spaß, damit einfach mal rumzuspielen. Wenn die Bücher es unterstützen, liebe (Selbst-)Verleger!

Was gefällt immer noch?

  • Die Lesequalität. E-Book lesen auf einem Kindle macht einfach Spaß. Ein E-Ink-Display ist einfach nicht zu vergleichen mit einem Computerbildschirm. Und ich behaupte, viele Leser, die der Meinung sind, niemals E-Books lesen zu wollen, hatten noch nie einen vernünftigen Reader in der Hand.
  • Die Einfachheit des Systems. Click-’n’-Read. So einfach. Ja, ja, Vendor-Lock-In, böses Amazon etc. Ist mir egal, solange alles so einfach und so gut funktioniert und niemand etwas Vergleichbares anbietet.

Was gefällt nicht mehr?

  • Die Bedienung. Der Touchscreen ist in Ordnung, zum Markieren von Text sogar deutlich besser. Und insbesondere die Bildschirmtastatur funktioniert deutlich besser als ich erwartet habe. Das Keyboard des KK vermisse ich wider Erwarten nicht. Aber die Blättertasten, sowie die direkten Tasten für “Home” und “Menu” um so mehr. Insbesondere aber das Umblättern ist nervig. Beim KK konnte der Daumen einfach immer auf der Taste liegen bleiben und der Druckpunkt war fest genug. Hier muss ich immer extra aufs Display touchen (was glücklicherweise im Gegensatz zu Smartphones/Tablets aber keine Fettschlieren hinterlässt) bzw. wischen, was trotz des zusätzlichen Aufwands dennoch leichter von der Hand geht als nur zu tippen. Aber so bequem wie beim KK ist es einfach nicht.
    Hinzu kommt, dass ich mich immer mal wieder verblättere, wenn ich in Gedanken versunken einen Fussel vom Display wischen will …
  • Die Nicht-Abschaltbarkeit des Wlans. Es lässt sich schon abschalten, aber die Einstellung dafür ist irgendwo tief in den Menüs vergraben. Beim KK war es direkt in der ersten Menüebene. Daher schalte ich jetzt aus Bequemlichkeit das WLAN nicht mehr ab. Die Akkulaufzeit ist dennoch in Ordnung und eigentlich ist es ja auch ganz angenehm, wenn die Neuerwerbungen und Leseproben beim Aufklappen gleich aufs Gerät kommen. Dennoch halte ich es prinzipiell für einen Rückschritt.
  • Das Format. Der KPw ist ein gutes Stück kürzer, dafür aber meinem Eindruck nach minimal dicker als der KK. Der KK lag mir persönlich (insbesondere beim einhändigen Lesen) besser in der Hand.
  • Der Ausschalter. Der Scheibeschalter des KK war einfacher mit einer Hand zu bedienen als der Druckschalter des KPw. (Dieser Nachteil wird aber durch die neue Hülle ausgeglichen, die ich mir zum Schutz vor weiteren Besetzungen des Kindles durch heimatlose Geister gegönnt habe. Diese hat einen Magnetverschluss, der den KPw automtisch ein- und ausschaltet, wenn man den Deckel der Hülle öffnet bzw. schließt. Ähnliches bietet wohl auch das iPad.)
  • Das Passwort. Es darf jetzt nur noch aus Ziffern bestehen. Beim KK konnte ich beliebige zeichen verwenden. Ist aber sicherlich nur ein gefühlter Nachteil und in der Praxis nicht relevant.
  • Die Beleuchtung. Ich habe sie beim KK nicht vermisst und auch bislang noch nicht gebraucht. Eigentlich wäre sie daher egal, aber schade ist, dass man sie tatsächlich nicht auf 0 runterregeln kann, eine kleine Restbeleuchtung bleibt und verbraucht natürlich Strom, auch wenn die Akkulaufzeit selbst in Ordnung ist.
    Außerdem ist die Ausleuchtung im unteren Bereich deutlich ungleichmäßig, was – wenn man sie doch mal brauchen sollte – etwas störend sein könnte.
  • Die Audio-Fähigkeit ist ersatzlos gestrichen, und damit logischerweise auch das Vorlesefeature. Auch etwas, was ich nicht benutzt habe beim KK aber das es einfach so entfällt, finde ich aus Prinzip unschön.

Was gefällt immer noch nicht?

  • Die einstufigen Sammlungen. Die Sammlungen haben nur eine Hierarchie-Ebene. Da hätte ich gerne ein paar mehr. So habe ich auf der ersten Ebene schon drei Seiten voll mit Ordner, ich hätte aber nur gerne eine, durch die ich mich durchklicke, z. B. Englisch –> Science Fiction –> Barrayar. Aber so kann ich mir nur aussuchen, ob ich sehr viele Sammlungen anlege, die jeweils eine überschaubare Menge von Büchern enthalten oder eine überschaubare Menge von Ordnern mit jeweils sehr vielen Büchern. Mehrere Ebenen können doch nicht so herausfordernd sein, oder?
  • Kein Sammlungseditor. Ich würde gerne am PC schön in Ruhe meine Bücher in die Sammlungen einsortieren und dann auf den Kindle synchronisieren. Denn am Kindle ist das doch recht umständlich. Ok, wenn man es gleich nach dem Kauf für jedes Buch macht, geht es, aber wenn man mal auf den Trichter kommt, umsortieren zu wollen, wird es schnell nervig, hunderte von Büchern einzeln anzutippen und Sammlungen hinzuzufügen oder aus ihnen zu entfernen. Drag-und-Drop am großen Bildschirm wäre da eine echte Erleichterung.
  • Die nicht konfigurierbaren Pausenbilder. Die Bildschirmschonerbilder hätte ich mir gerne selbst konfiguriert, im besten Fall mit Bildern, die ich selbst auf den Kindle geladen habe oder zumindest mit den Titelbildern meiner Bücher, z. B. immer dasjenige des Buches, das ich gerade lese. Denn wenn die Bilder passen, sehen die auf dem Kindle auch sehr attraktiv aus. (Auch dieser Wunsch hat etwas nachgelassen, dadurch dass ich mir das Klappcover gekauft habe. Seitdem bekomme ich den Bildschirmschoner kaum noch zu Gesicht.)
  • Keine Statistiken. Ich hätte gerne mehr Details zu dem, was ich da so lese. Wann habe ich welches Buch gelesen, wie lange hat es gedauert etc.
  • Einzeldownload. Eine Option, alle Daten aus der Cloud zu synchronisieren, wäre auch schön. So muss ich Dutzende von Büchern einzeln antippen. Manchmal sind es die Kleinigkeiten, die zählen.

Fazit

Der Kindle Paperwhite kann einiges besser als der Kindle Keyboard, aber es gibt keinen Grund, vom KK upzugraden, wenn man zufrieden ist. Allerdings tut der Umstieg auch nicht weh, wenn er nötig ist. Für die Weiterentwicklung der Kindle-Reader ist auf jeden Fall noch Luft vorhanden. Mein dringendster Wunsch wäre da die Wiedereinführung der Hardware-Blätter-Tasten.

Aber Spaß macht das Lesen trotzdem.

P.S.:

Deutlich mehr als einen Monat habe ich an diesem Blogartikel geschrieben. Das muss besser werden :(

Post Stockum

Tja, im Werfen, wie in den meisten sportlichen Betätigungen, war ich noch nie gut. Und mein Stöckchen muss irgendwie voll in die Binsen gegangen sein, denn es ist definitiv nicht da gelandet, wo ich es hingeworfen hatte. Aber erfreulicherweise hat Ferdi vom gleichnamigen Blog das Stöckchen im Unterholz gefunden und aufgehoben. Vielen Dank dafür.

Das Holz fliegt tief

Ich kannte bislang nur das Hütchenspiel, aber allem Anschein nach gibt es auch ein Stöckchenspiel.* Dabei geht es darum, dass ein Blogger einem anderen Blogger ein Stöckchen zuwirft, dass dieser aufnehmen und jemand anderem zuwerfen kann. Das Ziel ist es dabei, für eine stärkere Vernetzung der Blogs untereinander zu sorgen – und natürlich Spaß zu haben.

Das Stöckchen besteht aus Fragen, die der Werfer stellt und der Fänger beantwortet. So weit, so gut. Bis gestern Nachmittag hatte ich davon noch nie gehört. Dann hat der Müller mir eines zugeworfen. Nicht irgendein Müller, sondern der Müller Manfred. Da würde ich es natürlich nie wagen, das Stöckchen einfach liegen zu lassen und das Risiko einzugehen, dass ein ungezogener Hund sich das schnappt, in eine Stille Ecke trägt und dann darauf herumbeißt. Daher also jetzt:

Blog-Stöckchen: 5 Fragen, 5 Antworten

5 Antworten

In der Nähe, nur ein paar Lichtjahre entfernt, wurde ein erdähnlicher Exoplanet gefunden. Leute mit Deiner Qualifikation werden gesucht. Es gibt kein Rückflugticket. Bist Du dabei?

Auf die Ausschreibung einer Stelle für Weltraumexpeditionsteilnehmer mit der Qualifikation »unsportlicher, universitär diplomierter Sozialpädagoge der als Quereinsteiger in der Software-Entwicklung tätig ist« warte ich schon lange. Prinzipiell würde ich also sofort ins Raumschiff steigen. (Ich gehe davon aus, dass es sich zum Wohle der geistigen Gesundheit der Expeditionsteilnehmer, sowie aus rein praktischen Gründen beim Aufbau der Kolonie, um ein Bring-Your-Family-To-Work-Raumschiff handelt.)

Was schätzt Du: Wie oft am Tag lügst Du?

17 Mal, inklusive dieser Antwort.

Welches Gesetz würdest Du sofort abschaffen?

Da fällt mir so spontan keines ein, auch wenn natürlich (gerade aus den Vereinigten Staaten beispielsweise) eine ganze Reihe absurder Gesetze bekannt sind. Aber für eines von denen möchte ich meinen einen Schuss sicherlich nicht vergeuden.

Schöner wäre es, ein Gesetz erlassen zu dürfen. Nämlich das, dass alle Gesetze fortan nur für jeweils fünf Jahre gültig sind und danach daraufhin überprüft werden müssen, ob sie die gesellschaftliche Realität noch angemessen abbilden.

Das würde möglicherweise eine ganze Reihe absurder Gesetze verhindern.

Natürlich bleibt die Frage, wer eine solche Überprüfung vornimmt. Bei der gewählten Legislative hat man ja leider zu oft den Eindruck, dass sie in die gesellschaftliche Realität wenig Einblick hat.

Wie weit muß Toleranz gehen?

Schwierige Frage. Komme ich jetzt mit dem ollen Kant? Wäre nicht sonderlich originell, oder? Also einen eigenen Ansatz suchen. Lässt sich die Frage ohne Nebenfragen überhaupt beantworten, z. B.: Wie weit darf Toleranz gehen? Ist Toleranz nicht zwangsläufig mit Respekt und Rücksichtnahme des Tolerierten gegenüber den Tolerierenden verbunden? Wo ist die Grenze zwischen Toleranz, Akzeptanz und Ignoranz? All das sind Fragen, deren Beantwortung ich mir wohl für eine etwaige geisteswissenschaftliche Promotion aufspare. (Aber erst einmal kümmere ich mich um das aktuelle Studium.) Ich hoffe, der Müller ist tolerant genug, diese Antwort zu akzeptieren.

Ihr seid 5 Abenteurer im Nordschwarzwald. Eines Morgens wacht ihr auf. Ihr habt Kopfschmerzen, eure Taschen sind leer und ihr habt noch eine Flasche Bier. Was tut ihr?

Als Hochtiefzwerg hat Flumbo +7 auf schmerzresistent, also hat er wohl kein Problem. Wir versprechen ihm das Bier, wenn er uns dafür unsere Ausrüstung wiederbeschafft. Er beißt sich aus einem herumliegenden Stein eine Axt und setzt sich auf die Fährte der sieben Goblins, die sich uns am gestrigen Abend »ergeben« und uns ihren selbstgebrannten Tannenharzer als Reparation angeboten haben.

Während Flumbo unterwegs ist, sucht Schönelfe Giovanna einige Kräuter, die unsere Schmerzen lindern sollen. Trollbardin Pralowik sucht währenddessen einen Fluss (sie hat den größten Kopf, kann also in ihrem geflügelten Helm am meisten Wasser heranschaffen, um der Dehyrdierung entgegenzuwirken). Hilfsschulmagier Poryy schafft es in der Zwischenzeit gerade so, sich an die Erstsemesterlehrgänge an seiner Akademie zu erinnern und mit Hilfe eines eigentlich zur Dämonenabwehr gedachten Spruches ein Feuer zu entzünden.

So sind wir nach einigen Stunden durch die schmackhafte Kräuterbrühe von unseren Kopfschmerzen geheilt (noch schneller wäre es gegangen, hätte Giovanna bei der Zubereitung nicht elbisch gesungen – davon platzt uns eines Tages noch der Schädel). Auch Flumbo kehrt kurze Zeit darauf mit unserer Ausrüstung zurück. Ich schicke ihn mit Pralowik und Poryy aus, etwas schwarzwälder Schinken am Stück (selbstverständlich mit zugehörigem Wildschwein) und nutze die Zwischenzeit, um mit Giovanna … Karten zu spielen.

Am späten Nachmittag machen wir uns dann ausgeruht und gestärkt auf die Suche nach einer Gruppe Goblins/Orks/Räuber/sonstigen Gesocks, denen wir eine Reparation für den Abend abringen können. Und am nächsten Morgen dann …

5 Fragen

  • Eines Morgens liegt sie ausgebreitet vor dir: die Kausalstruktur des Universums. Und du kannst nicht nur jedes einzelne Teilchen vom Urknall bis zum endgültigen Ende nachverfolgen, du kannst sie auch beliebig manipulieren. In welche fiktive Welt eines phantastischen Werkes würdest du unser Universum überführen?
  • Von welchem (existierenden) Buch wünscht du dir, dass du es geschrieben hättest?
  • Was findet ihr nur alle an Babylon 5?
  • Welches Thema würdest du gerne auf Twitter trenden sehen?
  • It’s reboot time! Welches Film- oder Serienfranchise würdest du mit wem in den Hauptrollen rebooten?

5 Blogger

5 Regeln

  • Verlinke die Person, die Dir das Stöckchen zugeworfen hat.
  • Beantworte die Fragen, die gestellt wurden.
  • Bewirf anschließend 5 Leute mit dem Stöckchen.
  • Gib den Personen Bescheid, dass Du sie ausgewählt hast.
  • Stelle 5 Fragen, die beantwortet werden müssen.

*Inzwischen hat der Kueperpunk darauf hingewiesen, dass dieses Spiel etwa 2007 aktuell war – ich dachte da habe es noch gar kein Internet gegeben?